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Aromatherapie

Seit Oktober 2017 bin ich geprüfte Aromatherapeutin.

Die Aromatherapie - wir arbeiten mit ätherischen Ölen - ist keine eigenständige Therapieform, sonder wird in der Praxis zur Begleitung und Ergänzung der anderen Therapieverfahren eingesetzt.

Sehr gute Erfahrungen durfte ich bei der Behandlung von Candida-Blutmykosen mit ätherischen Ölen machen.

Ein typisches Blutbild mit einer starken Candida-Belastung. Die Kreise sind die Erythrozyten, die roten Blutkörperchen. Sie sollten "normalerweise" rund und frei im Dunkelfeld nachzuweisen sein.
Hier sieht man deutlich auch die "grauen Haufen", eine Ansammlung von Candida-toxinen im Blut.



Facharbeit Aromatherapeutin

Für die Facharbeit zur geprüften Aromatherapeutin wollte  ich wissen, ob diverse ätherische Öle in der Lage sind, die Candida-Blutmykose günstig zu beeinflussen.

Bisher habe ich für die Behandlung der Candida-Blutmykose isopathische Mittel eingesetzt. Nun wollte ich die Wirkung der ätherischen Öle auf die Candida-Blutmykose untersuchen.

Wie wir wissen, gelangen die ätherischen Öle aufgrund ihrer lipophilen (fettlöslichen) Eigenschaften über die Haut und Schleimhäute in des Lymphsystem und den Blutkreislauf. Der Duft der ätherischen Öle kann zudem über das Gehirn auf vielfältige Körperfunktionen Einfluss nehmen.

Jede Körperzelle ist von einer Hülle, einer Membran, umgeben. Diese unterscheidet, was in die Zelle gelangt und aus der Zelle wieder hinaus kann. Wir denken hier an die bekannten Schüssler-Salze, die diesen Mechanismus unterstützen. Ätherische Öle sind auch in der Lage, die intra- oder extrazelluläre Zusammensetzung der Zellen entscheidend zu beeinflussen.

Bei der oralen Anwendung der ätherischen Öle wird der Nervus Trigeminus gereizt., der wiederum eine reflektorische Wirkung vom Magen her erzeugt. Durch die gleichzeitige Wahrnehmung des Duftes wird der Speichelfluss angeregt, die Bauchspeicheldrüsen - und Gallensaftproduktion wird vermehrt. Die Aufnahme der ätherischen Öle erfolgt also über die Mundschleimhäute, wird dann über das Pfortadersystem in der Leber verstoffwechselt und gelangt von hier aus in den Körper und die Körperzellen.

Ich habe in meinem Experiment die ätherischen Öle oral einnehmen lassen.


Auszug aus der schriftlichen Facharbeit zur Aromatherapeutin:

Es gibt viele ätherischen Öle, die antimykotisch, das heißt, das Pilzwachstum hemmend, wirken. Zunächst suche ich also ätherische Öle aus, die diesen Anspruch erfüllen. Wie wir wissen, erschaffen sich alle parasitären Wuchsformen ihr eigenes Milieu. Deshalb sollten die ätherischen Öle in der Lage sein, Viren und Bakterienwachstum zu hemmen. Ebenso müssen die ausgewählten ätherischen Öle haut- und schleimhautverträglich sein.

Wichtig ist mir außerdem, dass diese stark wirkenden Öle in der Lage sind, die Psyche positiv zu beeinflussen um die Patienten bei ihrer Entgiftung seelisch ausgleichend und aufbauend zu unterstützen. Ich habe mich für folgende ätherischen Öle entschieden:

1. Cistrose

2. Lavendel fein oder extra

3. Niauli

4. Palmarosa

5. Rosengeranie

6. Tee-trea

7. Thymian CT linalool

Aus diesen 7 ätherischen Ölen habe ich dann - für die orale Anwendung - 4 Öle herausgesucht, die ich in Pfefferminzhydrolat eingearbeitet habe.

Ich nenne diese Mischung " DIE GLORREICHEN 4"

Diese ätherische Ölmischung habe ich sorgfältig ausgesucht. Die genaue Rezeptur der Mischung kann ich über diese Plattform nicht veröffentlichen, da diese Facharbeit zunächst ein Experiment ist  und evt. Heilwirkungen oder Reaktionen  erfahrene Therapeuten behandeln sollten. 

Die Auswirkungen und Heilwirkungen der "GLORREICHEN" sind sehr erfolgversprechend. Die ätherischen Öle wirken schneller, direkter und intensiver, als ich es mir vorstellen konnte.


Nachweis der Wirkungen der ätherischen Öle über die Blutuntersuchung im Dunkelfeld

Die erste Blutentnahme von meinen Probanden machte ich am 31. Juli 2017. Ich habe aus therapeutischer Sicht die wichtigsten Blutbilder ausgesucht -ich wollte ja die Wirkung der ätherischen Öle über die Blutuntersuchung im Dunkelfeld dokumentieren und auf keine anderen Problembilder eingehen. Also habe ich mir Blutbilder von Probanden herausgesucht, die ausgesprochen viel Candida-Belastung aufweisen.




Die Blutbilder mit einer deutlichen Candida-Belastung.
Interessant auf dem unteren Bild, dass die Candida-hefe hier die roten Blutkörperchen regelrecht "aussaugt". Wir wissen, dass Candida den Blutzuckerspiegel stark verändert und sich die Energie der roten Blutkörperchen einverleibt.

Nach 3 Wochen erschienen meine Probanden wieder in der Praxis.

Jetzt wurde es wieder spannend. Ich vermutete, dass die ätherischen Öle sicher positiven Einfluss auf unser Blut nehmen. Wir wissen ja, dass die Öle über Haut und Schleimhäute in den Blutkreislauf gelangen können. Nach über 24 Jahren Praxiserfahrung im Dunkelfeld und eine jahrzehntelange Erfahrung mit isopathischen Mitteln, die ich zur Candida-Behandlung eingesetzt habe, bin ich über die Ergebnisse mehr als überrascht.

Ich konnte bei allen Probanden eine signifikante und deutliche Verbesserung des Blutbildes erkennen. Das Erstaunliche an diesem Experiment: nicht nur Candida, sondern das ganze Blutbild wurde positiv beeinflusst.


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