Impressum / Datenschutz

Hawaii-Reise 2018

Vom 26.2.2018 bis 14.03.2018

Aloha!

Wie in den vergangenen Jahren auch, werden wir alt-bewährter Tradition, 2018 wieder den spiritofaloha live auf Hawaii erleben dürfen.

Wir tauchen ein in eine wunderbare Reise, die uns auf den Spuren der hawaiianischen Heilmeister, der Kahunas, zu alten Kraftplätzen führt, unsere Seele nährt und uns unvergessliche Augenblicke und wunderbare mystische Erfahrungen erleben lässt.

Ich werde diese Reise mit einer kleinen Gruppe von 12 – 13 Leuten durchführen.

In enger und bewährter Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Frankl, Bad Reichenhall, Tel. 08651 2220, haben wir jetzt schon die wichtigsten Informationen zusammengetragen.

Carsten Höfele, der diese besondere Reise mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail organisiert, steht wie immer für alle Fragen und Wünsche jederzeit zur Verfügung.

Mein Anliegen ist es, den Geist ofAloha, die gelebte Liebe in Leichtigkeit, aber auch die Tiefe der menschlichen Seele erfahrbar zu machen, für Huna-Kenner, aber auch Laien .

Aus diesem Anlass werde ich im nächsten Jahr nicht nurHuna –Erfahrene Seelen–mitnehmen, sondern auch diejenigen, die sich vom Herzen her nach Hawaii hingezogen fühlen. Für all diese wunderbaren Menschen werde ich im Herbst entweder eine Intensiv-Woche oder zwei Wochenenden anbieten. In dieser Zeit werden die wichtigsten Seminarinhalte für Hawaii, vor allem von Huna,  gelehrt. Denn unsere Hawaii-Reise ist nicht eine einfache „Touristik-Reise“ – es ist das Eintauchen, Ankommen, Erleben von Aloha - .

Aloha – teile die Schwingung der Liebe mit  mir – ein Grundsatz der hawaiiansichen Heilmethode, Huna.

So erfahren wir auch die Hawaiianer. Sie sind immer höflich, zuvorkommend, sehr klar, stolz, aufgerichtet und vor allem: ultra entspannt.

Macht es das angenehme Klima aus, die alten Traditionen, die vor allem auf Hawaii gelebt werden, ist es das Vermächtnis der Kahunas, der hawaiianischen Heilmeister, oder beruht dieses Lebensgefühl einfach auf der Tatsache, dass es ein höhere Kraft gibt – früher nannten es die Hawaiianer „Götter“, die Kahunas reden vom „Unaussprechlichen“ – wir nennen ihn einfach „Gott“ - . Wer es auch immer ist, was es auch immer ausmacht – die Energie ist umwerfend. Und nirgends können wir in kurzer Zeit so viel inneres Ankommen, Weisheit und Liebe fühlen wie auf Hawaii.

Sicher ist es auch meine Präsenz, die diese wunderbare Energie zum fließen bringen wird. Meine Liebe zu Hawaii und zu Huna prägen schließlich mein Leben und mein Wirken.


Ablaufplan

Unsere Reise findet vom 26.2.2018 bis 14.03.2018 statt -
das sind 17 Tage

Wir fliegen am 26.02.2018 um 7 Uhr morgens von Salzburg  weg. Das ist immer ein sehr angenehmer Flug, denn an Schlafen ist vor der Reise nicht wirklich viel zu denken ... zumindest bei mir nicht.

Ziel ist Frankfurt, von dort aus geht’s nach San Franzisco. Wir fliegen wie immer mit der Lufthansa, der hervorragende Service und das aufmerksame Personal lassen diesen Flug sehr schnell vergehen.

Wir kommen in San Franzsico an, haben ein paar Stunden Aufenthalt, den wir auch brauchen, denn von hier aus gilt es die Einreisekontrollen der amerikanischen Behörden zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Dann geht’s endlich weiter: Ziel Kona, Hawaii.

Nach ca. 5 Stunden erreichen wir mit der American Airlines Big Island um 20.40 Ortszeit.

Direkt am Flughafen können wir dann unser schönes Leihauto in Besitz nehmen - . Carsten hat – wie immer – für uns zwei Minivans  angemietet.

Diese Autos sind für 7 Personen ausgerichtet, wir brauchen also zwei  Wägen, sind sehr bequem, meist ziemlich neu und gut zu fahren.

Anschließend erreichen wir nach ca. 20 Minuten unser Hotel „Royal Kona Ressort“. Dieses Hotel ist einfach klasse.

Neu renoviert, liegt direkt am Pazifik, das Frühstück nehmen wir auf der Terrasse direkt am Meer ein – der Blick ist umwerfend.

Die Zimmer sind sehr groß, jedes Zimmer hat direkten Meerblick.

Uns erwarten die freundlichen Hawaiianer. Sie begrüßen uns mit dem traditionellen Blütenkranz, dem Lei. Es ist eine alte Tradition, die Gäste mit dieser Art von Wertschätzung zu begrüßen. Damit wird auch der Segen des Unaussprechlichen für die Gäste gewünscht.

Müde, aber glücklich, werden wir – ich zumindest – uns ein Big Wave gönnen – hawaiianisches Bier - . Na ja, die bayrische Biertrinkerin in mir kommt da durch – aha, deshalb fühl ich mich auf Hawaii so wohl ...

27.2.2018 - Der erste Tag auf Big Island

Wir werden nach einem super guten und gemütlichen Frühstück, das wir im Hotel direkt am Pazifik einnehmen,  die Delphine beobachten können, die sich hier gerne aufhalten.

Nicht weit von unserem Hotel entfernt – in Sichtweite – startet immer der Iron – Man, DER Triathlon auf Hawaii.

Das Frühstück ist super gut, hier kann jeder essen was er will, wir genießen den Porridge, Haferbrei, aber und vor allem auch die frischen Früchte, Papaya, Ananas, Melonen, frisches Gemüse, aber auch Würstl und Bacon, also Schinken, ist dabei. Die Leute freundlich wie alle ...

Sie begrüßen uns wie überall auf Hawaii mit : Aloha.

Ein Abstecher auf dem Markt, der jeden Tag geöffnet hat und nur ca. 10 Gehminuten vom Hotel aus entfernt ist, gewährt uns einen ersten Einblick in das bunte und völlig stressfreie Leben auf Hawaii. Die  ersten Souvenirs warten auf uns ...

Bunte Tücher, Sarongs, Blumenkränze, Leis aus Kukuinüssen, bunte Kleider oder Taschen, hier findet jeder etwas. Früchte, Gemüse, alles ist hier.

Nachmittags erleben wir das erste Mal die grandiose Natur von Big Island auf einem Strand in Kalaoa, wo wir unser erstes Ritual zelebrieren werden. Jetzt geht es darum, altes, belastendes, all das, was uns noch hindert, in unserer Freude und Größe zu gehen, abzulegen und dem Meer zu übergeben. Hier baden die hawaiiansichen Einwohner .. schwarzer Lavastrand, hohe Wellen, scharfe Klippen.

28.02.2018

Wir werden wahrscheinlich der Göttin Pele, die auf dem höchsten Vulkan von Big Island residiert, einen Besuch abstatten. Der Vormittag steht zur freien Verfügung, wir brechen um ca. 14 Uhr auf, um nach 2 Stunden den Kilauea zu erreichen. Dort besuchen wir das Visitor-Center, essen dort eine Kleinigkeit, unser nächstes Ritual steht an - . Wir bringen der Göttin Pele unsere „Opfer“ dar, meditieren, spüren die gewaltige rote Urenenergie und tinken einen Schluck Whiskey zu Ehren der Göttin. Sie liebt Whiskey, wird berichtet. Deshalb auch einen Schluck auf den heiligen Boden ...

Den Sonnenuntergang erleben wir auf dem Vulkan, da sehen wir nun das brodelnde Feuer – ein unvergessliches und besonders eindrucksvolles Erlebnis.

1.03.2018

Heute werden wir uns vermutlich etwas ausruhen und einen der vielen wunderschönen Strände von Hawaii besuchen. Der Pazifik ist wild und unberechenbar, es gibt jedoch einige Buchten, die traumhaft sind. Wir werden den für uns richtigen Strand finden, ich kenne schon einige, und unsere Seele baumeln lassen ... hier haben wir das erste Mal Kontakt mit den für die Hawaiianer heiligen Schildkröten, der Honus.

Majestätische Tiere, die von immenser Kraft und Ruhe zeugen.

Den Abend verbringen wir wie immer in Kona in einem der vielen Lokale zum Abendessen. Hier können wir zwischen indisch, hawaiianisch, amerikanisch, thailändisch usw. wählen. Diese Locations sind nur ca. 10 Gehminuten vom Hotel entfernt.

2.3.2018

Kontrastprogramm!

Wie ein Dschungel erscheint uns die Natur in der Nähe der Akaka-Falls.  Schwer zugänglich und früher fast unmöglich zu erreichen, wurde hier das Wissen um Huna, dem „großen Geheimnis“  mündlich weiter transportiert. Den Kahunas, die Meister, die dieses geheime Wissen für uns aufbewahrt haben, wurde in früheren Zeiten verboten, ihre Heilkraft weiter zu geben. Hier hat die Kirche über Missionare versucht, dieses alte Wissen, ähnlich wie hier in Europa auch, auszurotten. Dies gelang Gott sei Dank nicht, denn die hawaiianische Bevölkerung ließ es sich nicht nehmen, „ihre“ Kahunas bei Krankheiten, zur Beratung oder für eine Segnung,  aufzusuchen. Die Kahunas waren auch in der Lage, das Wetter zu verändern oder die Lebensqualität der Menschen zu verbessern.

Die Kahunas mussten sich aber vor den Missionaren verstecken – und eben das Gebiet um die Akaka-Falls eignete sich besonders gut. Auf der einen Seite der Pazifik, ohne geeignete Boote und das Wissen um die Strömungen, nicht zu erreichen- auf der anderen Seite der Dschungel, der scheinbar alles verschluckt und keine Spuren mehr übrig lässt.

Im letzten Jahr konnten wir den Rundweg nicht zu Ende gehen – die Natur war schwer geschädigt, die Kahunas sorgten dafür, dass dieses für sie heilige Areal nicht einfach als Sight-seeing-tour genutzt wird.

Ich bin mir sicher, dass 2018 die Reparaturen abgeschlossen sein werden und wir den Weg wieder ganz passieren können. Wenn nicht, die Energie und die Natur dort sind auf jeden Fall grandios und umwerfend.

3.3.2018

Heute steht vermutlich ein Ausflug zu einem alten Kultplatz der Hawaiianer an. In Honaunau tauchen wir ein in einen Zeitraum der hawaiiansichen Bevölkerung, die von einer sehr eigenen, zum Teil schweren Energie, geprägt ist. Der tief verwurzelte Glaube an Götter und die Urgewalt der Natur, die festen Riten und Gebräuche, die Kriege und ihre Auswirkungen. Dieser Ort ist wie ein Zeitraffer und wir spüren die unterschiedlichsten Energien. Nicht allzu weit davon entfernt erleben wir den Sonnenuntergang am James Cook Strand. Ein grandioses Naturschauspiel. Nicht umsonst wird dieser Strand als einer der schönsten von Hawaii bezeichnet.

4.3.2018

Der letzte Tag auf Big Island. Noch einmal besuchen wir einen Strand, relaxen, tanken Sonne, erleben das Gefühl von Hang loose, bevor wir am nächsten Tag diese einzigartige Insel verlassen und weiter nach Molokai fliegen.

5.3.2018

Wir erreichen Molokai abends. Der Flug lässt uns die Insel Ohaou mit der Hauptstadt Honolulu in all ihrer Pracht – aber auch mit den unzähligen Hotels und Häuser, die zum Teil ganz steil an den Berghängen gebaut sind, von oben erkennen.

Wir haben Zimmer in einem wunderbaren Hotel – dem einzigen Hotel auf Molokai – reserviert. Normalerweise ist dieses „ Hotel of Molokai“ über Jahre hinweg ausgebucht.

Es liegt am Kamiloloa Beach und grenzt direkt an das einzige Korallenriff.

Die Hauptstadt von Molokai, eine Attraktion für sich, liegt nur ca. 5 Minuten davon entfernt.

Das Hotel liegt direkt am Meer – doch ganz anders als auf Big Island ist das Meer hier still – man hat fast den Eindruck, dass auch das Meer tiefenentspannt ist – wie alle Leute hier. Noch nie hab ich so relaxte Menschen gesehen. Kaum gelandet auf Molokai, erleben wir eine völlig neue Energie. Cool down – es passiert von selbst, ohne Zutun. Es ist nichts hier, absolut gar nichts – und dennoch wird Molokai dem Herzen von Hawaii zugeordnet. Es ist ein verschlafenes Städtchen, Kaunakakai, der einzige Bäcker im Ort ist immer gut besucht, das Frühstück bekannt, und seit dem letzten Jahr habe ich gute Kontakte zu Patricia, einer hawaiianischen Hula-tänzerin und Lomi-lomi Masseurin.

Über sie werde ich die Ausflüge auf Molokai noch besser organisiern können.

6.3.2018

Wir werden mit unseren Leihautos die Insel erkunden – einmal um die Insel in ein paar Stunden. Wir haben im letzten Jahr einen Kraftplatz der Kahunas entdeckt, den werden wir sicher wieder an diesem Tag aufsuchen.

Abends gibt es ein sehr gutes Essen im einzigen Lokal auf Molokai... dort darf im Übrigen kein Gebäude höher gebaut sein als ein Einfamilienhaus ...

7.3. 2018

Wir besuchen den alten Kultplatz der Hawaiiner mit dem Fruchtbarkeitssymbol im Palauu State Park, zuvor erleben wir dort einen  mystischen Wald mit Naturwesen – und tief hinter einer steilen Felswald ist die frühere Leprastation von Molokai zu sehen.

Kalaupapa Peninsula – es war die Insel der Leprakranken, die von allen hawaiianischen Inseln hier her verschifft wurden und zum Teil ein sehr schlimmes Leben geführt hatten. Dort sieht es aus wie im Paradies, während die Kranken lebend begraben wurden. Father Daimian, ein Missionar, hat sich ihrer angenommen und mehr Liebe und Licht in die Station gebracht, bis auch er der Lepra zum Opfer gefallen ist.

Heute leben noch 8 Leute auf dem Inselvorsprung – bestens medizinisch betreut.

Ich werde von Deutschland aus versuchen, einen Guide zu organisieren, der uns dort hinbringen wird – dies geht nur mit einem Führer oder mit Esel. Diese Tiere haben uns beim letzten Besuch aber leid getan – darauf möchte ich verzichten. Wir können aber – das sagten uns Besucher – mit einem Helicopter ausfliegen lassen. Wie gesagt, das will von mir noch organisiert werden.

8.3.2018

Ein Besuch auf der Makadamia-Nuss-Farm ist ein MUSS. Ebenso der bei  der Coffee Plantage von Molokai. Wir werden beides tun.

Wusstet Ihr, dass es von Molokaii aus – als einzigem Platz auf der ganzen Welt – möglich ist, Kokosnüsse zu verschicken? Das Postamt verschlafen, wie alles auf Molokai, da gibt man uns bereitwillig Farbstifte, die wir mit ins Hotel nehmen können, um „unsere“ Kokosnüsse, die wir im Postamt gekauft haben, beschriften und bemalen zu können.

9.3.2018

Wir fliegen – vermutlich wie im letzten Jahr auch – als einzige Passagiere von Molokaii wieder weg und erreichen Maui, die letzte Insel, morgens um 8 Uhr.

Wir wohnen dort im Hotel „Royal Lahaina Resort“ – wieder direkt am Pazifik gelegen.

Mauii- Die letzte Insel, die romantische Insel, wieder eine ganz andere Energie, wieder so viel zu erleben.

Vermutlich können wir nachmittags die Zimmer beziehen, abends werden wir sicher nach Lahaina fahren – ca. 10 Autominuten entfernt. Diese alte Walstadt liebe ich besonders. Meine Kahuna-Lehrerin, Suzan Wiegel, hat hier ihren Kahuna getroffen.

Die Energie und der grandiose Blick über den Kai von Mauii lässt uns die Schönheit der Insel erkennen. Man hat das Gefühl, die Zeit steht still, alte Häuser, in typisch amerikanischem Stil erbaut, hawaiiansischer Flair überall ... Souvenierläden überall, aber auch der alte, mächtige Baum, der von alten Zeiten erzählt, von der Geschichte Mauis, als die Walfänger hier waren, um die Wale, die von Alaska kommend, zu fangen. Gott sei Dank sind diese tollen Tiere mittlerweile geschützt – und wer mal erlebt hat, WIE es sich anfühlt, diese majestätischen Tiere in dem riesengroßen Meer zu sehen, ihnen bei der Paarung zuzusehen – und sie dann eintauchen zu sehen im Meer – der wird diese Augenblicke nie mehr wieder vergessen.

10.3.2018

Wir werden heute nach Paiia fahren – DEM Surferstrand von Maui.

Die Wellen werden hier über 10 Meter hoch, wir sehen die vielen Surfer von oben – unten am Strand liegen sie, die vielen vielen Honus, Schildkröten, die sich von der Sonne verwöhnen lassen. Es ist ein unglaublich anmutendes Erlebnis, diese mächtigen Tiere zu beobachten, wie sie sich mühelos und scheinbar schwerelos auf den mächtigen Wellen bewegen, um sich mit einer geeigneten Welle an den Strand spülen zu lassen.

Die Hawaiianer achten sehr auf ihre Honus. Sie symbolisieren Weisheit und Macht auf ganz besondere Art und Weise. Die Schildkröten werden sehr alt, sie liegen dann – wenn die Sonne am höchsten und der Sand am wärmsten ist – oft stundenlang in der Sonne, ruhen sich aus, relaxen, erholen sich, um irgendwann wieder mit den Wellen und den Strömungen in den Tanz des Meeres und der Unendlichkeit einzutauchen.

11.3.2018

Wieder ein besonderes Erlebnis. Wir lassen uns von unserem Hotel ein breakfast-Paket zusammenstellen und fahren morgens um 4 Uhr zum Haleakala – dem größten Vulkan auf Maui.

Der Sonnenaufgang sei der schönste auf der Welt, berichtet uns James Cook.

Ich durfte schon zweimal bei diesem grandiosen Naturschauspiel dabei sein. Einmal hatten wir leider schlechtes Wetter, und anstatt der Sonne kam ein blaues Licht. Blaues Licht, wie das Meer, atemberaubend schön.

Mauii wird ja auch die „blaue Insel“ genannt. Jetzt weiß ich auch warum. Bei einer bestimmten Witterung erscheint alles in blau- der Himmel, das Meer, die Erde. Auch der Sonnenaufgang war in blau.

Vor zwei Jahren dann DER Sonnenaufgang. Mystisch, majestätisch, umwerfend. Die Energie unglaublich intensiv, der ganze Vulkan ist in unwirklich klares Licht getaucht – und irgendwie hatte ich das Gefühl, ein einer völlig anderen Welt zu sein. Dann geht sie irgendwann auf, die Sonne, der Lichtspender, von dem alles Leben ausgeht, und spätestens hier erleben wir, was es heißt, Mensch zu sein – und wie groß er, der Unaussprechliche, ist.

Wir können in Absprache noch hinterher auf der berühmten Küstenstrasse nach Hana fahren – es sind gefühlte 5000 Kurven, tatsächlich „nur“ 12oo Kurven, immer an der Küste entlang, dort ist auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite der Dschungel, der scheinbar alles verschluckt – angekommen – gefühlt nach 5 Stunden, tatsächlich nach 2 Stunden – erreichen wir Hana. Wie von einem anderen Stern. Ein Ort am Ende der Welt. Ein Kultplatz, völlig vergessen. Mein Kahuna zeigt mir den Platz, von wo aus die Boote gestartet sind – wenn die Missionare mal wieder das Leben der Kahunas gefährdeten.

Abends in Lahaina werden wir bei einem Big Wave versuchen, die Ereignisse zu verarbeiten.

13.03.2018

Ein freier Tag zu unserer Verfügung – vermutlich.

Wir werden sicher nochmal an einem schönen Strand die letzten Stunden genießen, bevor wir wieder mit viel Dankbarkeit am nächsten Morgen den Rückweg – Rückflug – antreten.

14.03.2018

Wir fliegen um 13 Uhr von Maui wieder ab. Ein wunderbarer Urlaub neigt sich zu Ende. Wir erreichen San Franzisco um 21 Uhr, fliegen um 22.25 nach München mit der gewohnten Lufthansa – bei der es auch ein bayrisches Bier gibt ... und gutes Essen .. und super Service .. und angenehme Toiletten ... und tolle Filme ... und unglaublich netten Service.

Müde, aber glücklich erreichen wir München um ca. 17 Uhr. Ha!, es ist eigentlich nun der 15. März, 17 Uhr, wir werden von einem Shuttlebus abgeholt – NUR für uns gebucht! – und direkt nach Salzburg gebracht.

Ich bin glücklich und dankbar, diese einzigartie Reise mit wunderbaren Menschen zu gestalten, erleben und diese Reise zu dem werden zu lassen, was sie ist:

Die schönste Reise Deines Lebens führt immer zu Dir selbst.

Mahalo. Eure Petra

Möge der Geist des Unaussprechlichen immer mit Dir sein.

Preise bitte auf Anfrage, die Preise richten sich nach dem aktuellen Dollar-Stand.

Flüge:

1. Salzburg-Frankfurt

2. Frankfurt -  San Francisco

3. San Francisco – Kona (Big Island)

4. Big Island – Molokai

5. Molokai – Maui

6. Maui – San Francisco

5. San Francisco – München

6. Transfer München – Salzburg

  • Pro Person ca. 2.000 Euro – (eigentlich ein Schnäppchen für 5 Flüge ...rund um die Welt ...)
  • Mietwägen für 3 Inseln ca. 400 Euro
  • Hotels und Leis im Doppelzimmer ca. 2.500 Euro .
  • Gesamt im Doppelzimmer ca. 4.900 Euro.
  • Seminargebühren auf Anfrage

Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung bei mir oder bei Carsten Höfele, damit die Plätze, die wir jetzt reserviert haben, auch reserviert bleiben und es gewährleistet wird, dass wir als Gruppe auch im gleichen Hotel zur gleichen Zeit und im gleichen Flieger reisen können.

Eine Reise ist immer ein Abenteuer. Ich habe hier die Reises so beschrieben, wie wir sie gestalten können. Selbstverständlich ist dies nur eine vage Beschreibung dessen, was wir erleben werden und wie die Reise verlaufen wird.

Änderungen jedweder Art sind möglich. Ich übergebe mich der Führung meines Kahunas, Ahili Kula King, der wie in jedem Jahr dafür sorgen wird, dass jeder Teilnehmer all das erlebt, was für ihn und seine Seele erfüllend ist.

Und so möge nun die Reise gesegnet sein und der Segen des Unaussprechlichen über diese Reise liegen.

Au mamauanoa, lelewaleakua la

„ und das Gebet erhebt sich und fliegt. Möge der Regen des Segens auf uns und unsere Reise herabfallen“

Mahalo. Eure Petra




Bildergalerie von der Reise 2017





AktuellesAktuell


Yoga findet immer am Montag, Dienstag und Donnerstag um 19:00 Uhr statt.

 


 

Aufgrund der Aromatherapie-Ausbildung habe ich in diesem Jahr alle Huna-Kurse auf den Herbst verschoben. Ich beende die Ausbildung zur Aromatherapeutin Mitte Oktober, dann kann ich mich wieder vermehrt der Huna-Ausbildung widmen.